Closed Beta · Weinkarten-App fürs iPhone

Bestell Wein, als hättest du die Karte geschrieben.

Kamera auf die Weinkarte halten. Pourly erkennt jeden Wein darauf, kennt deinen Geschmack und empfiehlt dir die passende Flasche. Mit Begründung. Du bestellst ganz souverän. Alle am Tisch sind beeindruckt. Von uns erfährt es keiner.

So läuft das

Von der Karte im Halbdunkel zu „Wir nehmen den Sancerre.“

  1. Kamera, Fotos oder das PDF, das dir das Restaurant stolz geschickt hat. So viele Seiten wie nötig. Dunkle Räume, lange Karten, deutsch-französische Mischungen: alles lesbar. Die Handschrift nicht.

  2. Keine 47 Bewertungen. Du hast schließlich Durst. Eine Flasche, passend zu deinem Geschmack, dem Essen und dem Budget von heute Abend. Dazu die Begründung, in Worten, die du auch sagen würdest. Und eine Alternative, falls es interessanter sein darf.

  3. Gibt die Karte nichts Passendes her, sagen wir das. Radikal, wissen wir. Du erfährst, warum, welcher Wein noch am ehesten passt, welche Abstriche du dabei machst und wie weit er über deinem Budget liegt. Du entscheidest: bestellen oder Budget erhöhen.

  4. Der Weinname spricht für dich, so groß geschrieben, dass ihn der Service auch über den Tisch hinweg lesen kann. Der Bildschirm bleibt dabei hell.

So liest Pourly

Vierzehn Weine, zwei Sprachen, eine Antwort.

Das ist die Weinkarte zur Empfehlung oben. Restaurant Falke: Deutsch und Französisch auf einer Karte, Preise pro Flasche und Glas. Heute Abend soll es Weißwein sein, höchstens 70 €.

  1. 01 · Liest jede Zeile

    14 Weine gelesen

    Zwei Sprachen, zwei Preise pro Zeile, Positionsnummern, wo es welche gibt. Das Foto bleibt auf deinem Handy, nur der Text geht auf die Reise.

  2. 02 · Hält sich an deine Vorgaben

    Weiß, bis 70 €

    Elf Flaschen sind damit raus. Die Roten warten auf einen anderen Abend, und drei Weiße liegen über deinem Budget.

  3. 03 · Ein Wein. Und eine Alternative.

    Der Sancerre

    Ein Treffer-Wert von 90 aus 100, 62 € und die Begründung in einem Satz. Dazu der Chardonnay von Knewitz, 80 aus 100, falls es heute etwas interessanter sein darf.

Der Geschmackstest

Bis zu neun Fragen. Ein Geschmackstyp. Kein Wein nötig.

Dieselben Fragen, die Pourly beim ersten Öffnen stellt. Beantworte sie hier und finde heraus, welcher der zehn Geschmackstypen du bist. Gesendet wird nichts; schließ den Tab, und alles ist weg.

Etwa eine Minute. Meist nur antippen.

  • Was du trinkst und wo du auf sechs Geschmacksskalen liegst
  • Was nie ins Glas darf: deine festen Regeln
  • Wie du eine Weinkarte liest. Ganz ehrlich.
Pourlys Geschmackskarte zum Teilen: Der Burgund-Botschafter. Spricht fließend Eiche und Feuerstein. Meursault zum üppigen Essen, Chablis zur leichten Küche. Du vertrittst beide Seiten des Burgunds und nennst das Diplomatie. Darunter die Geschmackslandkarte für Weißwein mit zwei angegebenen Vorlieben und zwei aus bewerteten Flaschen gelernten Punkten, einer üppig, einer mineralisch.
Die Karte am Ende, aus der App. Diese gehört einem Burgund-Botschafter.

Zehn Geschmackstypen

Zehn Geschmackstypen. Deiner hat seinen eigenen Kopf.

Die App wählt deinen Typ danach, was du ihr erzählst. Zeigen deine Bewertungen später ein anderes Bild, passt sich deine Karte an. Außer du hast sie fixiert.

Andere Wein-Apps erklären, was in der Flasche steckt. Pourly empfiehlt, welche du bestellst.

Eine Antwort

Eine Flasche. Eine Alternative. Ein guter Grund.

  • „Warum das zu dir passt“ auf Wunsch: was deinem Profil entspricht und was nicht.
  • Die eingelesene Weinkarte ist jederzeit nur einen Tipp entfernt. Und durchsuchbar.
  • Ein falsch gelesener Preis lässt sich korrigieren. Pourly empfiehlt neu.

Pourly sagt auch Nein

Deine Regeln gelten. Schlechte Weinkarten reden wir nicht schön.

  • „Niemals Orange Wine“? Dann ist er raus, bevor Pourly die Weine vergleicht.
  • Passt nichts? Du erfährst, warum, welcher Wein noch am ehesten passt und wie weit er von deinem Budget entfernt ist.
  • Eine Karte ohne Treffer zählt nicht zu deinen drei kostenlosen.

Pourly lernt nachvollziehbar

Jede Bewertung verfeinert dein Profil. Du siehst, was sich ändert.

  • Eine Erinnerung am nächsten Morgen. Bewerten dauert etwa dreißig Sekunden.
  • Unterschiedlich markiert: deine eigenen Angaben und das, was Pourly dazugelernt hat.
  • Jede Lektion lässt sich rückgängig machen.

Am Morgen danach

Pourly merkt sich, was dir schmeckt. Deine Tischgesellschaft fragt nächstes Mal wieder.

Beschreib einmal in eigenen Worten, was du magst: „Ich mag Meursault mit ordentlich Holz, aber auch schlanken Chablis. Und bei Orange Wine bin ich raus.“ Oder importier deine eigenen Bewertungen aus Screenshots deiner Vivino- oder CellarTracker-Liste. Jede Bewertung danach verfeinert dein Profil. Du siehst, was Pourly dazulernt, und kannst jeden Schritt rückgängig machen.

Weißwein, Rotwein und Schaumwein haben jeweils ihre eigene Karte. Für einen Barolo gelten schließlich andere Maßstäbe als für einen Chablis. Tipp auf einen Punkt, und du siehst die Flasche dahinter.

Preise

Während der Beta kostenlos. Danach drei Karten aufs Haus.

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Für alles, solange die Beta läuft

Mitmachen kostet nichts, und auch in der Beta kostet nichts etwas: jede Karte, jede Funktion. Keine Kreditkarte, keine Testphase, die abläuft.

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Deine ersten drei Karten

  • Drei Karten, wann immer du dazu kommst. Keine Testphase, die abläuft.
  • Eine Karte, auf der nichts für dich steht, zählt nicht.
  • Bewerten, Verlauf und dein Geschmacksprofil bleiben kostenlos, immer.
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Einmal im Jahr bezahlen oder jeden Monat.

Jährliche Zahlung

29,99 € im Jahr

Umgerechnet 2,50 € im Monat, rund halb so viel wie bei monatlicher Zahlung.

Monatliche Zahlung

4,99 € im Monat

Wird monatlich abgerechnet.

  • Jede Karte, egal wie viele Seiten sie hat.
  • Eine Antwort, so oft dir jemand eine Karte reicht.
  • Jederzeit kündbar in deinen App-Store-Einstellungen.
Auf die Gästeliste

Während der Beta kostenlos. Nach dem Start kaufst du Unlimited direkt in der App, wenn du möchtest. Die Preise hier sind in Euro; den Preis in deiner Währung zeigt der App Store. Wein nicht inbegriffen. Versteht sich.

Bleibt bei dir

Wir sind eine Wein-App, kein Datenhändler.

Fotos bleiben auf deinem Handy.

Apples Texterkennung liest die Karte direkt auf dem Gerät. Nur der erkannte Text geht an unseren Server, der daraus eine Flasche wählt.

Kein Konto nötig.

Keine Anmeldung, kein Passwort, keine E-Mail. Öffnen, Karte fotografieren.

Dein Geschmacksprofil ist nur auf deinem Handy gespeichert.

Bei jeder Anfrage wird dein Profil mitgesendet, damit der Sommelier einen passenden Wein empfehlen kann. Nach der Antwort speichert unser Server nichts. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

Berechtigte Fragen

Beantwortet, bevor der Wein kommt.

Kann Pourly die Weinkarte im Restaurant lesen?

Fotografier die Karte, so viele Seiten wie nötig. Oder importier ein Foto oder das PDF, das dir das Restaurant geschickt hat. Gedämpftes Licht, lange Karten und deutsch-französischer Sprachmix? Damit kommt Pourly klar. Wird ein Preis falsch erkannt, korrigierst du ihn, und Pourly empfiehlt neu. Handschrift? Da müssen du und der Kellner euch einig werden.

Was passiert mit den Fotos?

Deine Fotos bleiben auf deinem iPhone. Apples Texterkennung liest die Karte direkt auf dem Gerät, und nur der erkannte Text (Weinnamen, Erzeuger, Preise) geht an unseren Server, der daraus eine Flasche wählt.

Wo wird mein Geschmacksprofil gespeichert?

Auf deinem Handy, sonst nirgends. Es gibt kein Konto und keine Anmeldung. Bevor die App etwas sendet, fragt sie dich. Dein Profil wird bei jeder Anfrage mitgesendet, damit das Sommelier-Modell einen passenden Wein empfehlen kann. Nach der Antwort speichert unser Server nichts. Die Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung, auch, welche Daten unser KI-Anbieter aufbewahrt.

Und wenn nichts auf der Karte zu mir passt?

Dann sagt Pourly das offen. Du erfährst, warum und welcher Wein noch am ehesten passt, samt Abstrichen und dem Betrag, um den er dein Budget übersteigt. Du entscheidest, ob du ihn nimmst oder das Budget anhebst. Einen unpassenden Wein redet Pourly dir nicht schön.

Was kostet das?

Während der Beta nichts. Nach dem Start sind die ersten drei Karten kostenlos. Danach gibt es Pourly Unlimited für 4,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr; den Preis in deiner Währung zeigt der App Store. Weine bewerten, deinen Verlauf ansehen und dein Geschmacksprofil nutzen kannst du weiterhin kostenlos. Der Wein ist weiterhin nicht inbegriffen.

Steckt da KI dahinter? Und wenn ja, welche?

Ja. Apples Texterkennung liest das Foto direkt auf deinem iPhone. Claude, das Sprachmodell von Anthropic, wertet den Kartentext aus und empfiehlt einen Wein. Pourly gibt dafür den Rahmen vor: deine Regeln als feste Filter, ein ehrliches Nein, wenn nichts passt, und ein Geschmacksprofil, dessen Änderungen du nachvollziehen und rückgängig machen kannst.

Warum nicht einfach einen Chatbot fragen?

Ein Chatbot kann eine Weinkarte lesen. Pourly ist auf die Entscheidung am Tisch spezialisiert: mit einem Geschmacksprofil aus deinen eigenen Bewertungen, das du einsehen und korrigieren kannst, festen Filtern und deinem Budget im Blick. Passt kein Wein, sagt Pourly das offen. Die Antwort kommt, bevor der Service am Tisch ungeduldig wird.

Ersetzt das den Sommelier?

Nein. Wenn es einen gibt und du seinen Rat möchtest: frag ihn. Pourly hilft dort, wo keiner ist.

Welche Sprachen spricht Pourly?

Deutsch und Englisch. Die App richtet sich nach der Sprache deines iPhones. Der Sommelier antwortet dir in derselben Sprache.

Gibt es eine Android-Version?

Nein, Pourly gibt es nur fürs iPhone. Während der Beta läuft Pourly über Apples TestFlight: Lass deine Adresse da, und die Einladung kommt mit einer der kleinen Runden.

Heute Abend vielleicht

Irgendwo wartet eine Weinkarte auf dich.

Vierzig Weingüter, gesalzene Preise und ein Kellner, den nichts mehr überrascht. Nimm Pourly mit.

Während der Beta kostenlos. Wein nicht inbegriffen. Natürlich.

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